Das Konzept

Ausgangspunkt unserer Arbeit ist das Normalisierungsprinzip. Dieses beinhaltet für den erwachsenen Menschen, eine vom häuslichen Bereich unabhängige Lebenswelt zu haben, in der er sich selbst entsprechend einbringen kann und in der er gefordert wird.

Grundlage der Arbeit in der Tagesförderstätte ist ein handlungsorientiertes, an den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen aller BesucherInnen orientiertes Menschenbild.

Die Angebote, die erforderlich sind, um Menschern mit Behinderung in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern, orientieren sich am individuellen Einzelfall. Sie umfassen die bedarfsgerechten Hilfen und Maßnahmen zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten, die erforderlich und geeignet sind, den BesucherInnen die für ihn erreichbare Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

 

Konzeptionelle Schwerpunkte

Das Angebot der Tagesförderstätte zielt auf eine pädagogische Förderung und Entwicklung der vorhandenen individuellen Fähigkeiten und eine Stabilisierung der erreichten geistigen wie auch körperlichen Entwicklung. 

Die Förderung von Menschen mit schwersten Behinderungen besteht aus einem ausgeglichenen Wechselspiel verschiedener Lebenssituationen: Nahrungsaufnahme, Pflege, Lagerung, Therapie, Rhythmisierung des Tagesablaufes, Einzelförderung und Gruppenaktivitäten.

Dazu gehören: