Qualitätsssicherung als Basis der GFB gGmbH

tl_files/gfb_hachenburg/kurzportrait/checked.jpgAuch in sozialen Tätigkeitsfeldern wird die Forderung nach Sicherung der Qualität von Angeboten immer dringender. Zum Nutzen unseren Klientels haben auch wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir qualitativ hochwertige Standards in unserer Arbeit gewährleisten können. Zu diesem Zweck haben wir uns für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems entschieden, welches auf den Grundlagen der DIN ISO 9001:2000 und dem Verfahren der LEWO (Lebensqualität in Wohnstätten) basiert. Die Struktur unserer Geschäftsprozesse und der Organisation sowie die Vorgaben für unser Leistungsangebot sind in einem Qualitätsmanagement-Handbuch dokumentiert. Da Qualität jedoch nur dann gesichert ist, wenn sie in einem nicht feststehenden, sondern sich entwickelnden System erfasst ist, kümmert sich eine Qualitätsmanagementbeauftragte um die stetige Weiterentwicklung und Anpassung unseres Qualitätsmanagementsystems.

Regelmäßig durchgeführte interne Audits gewährleisten notwendige Anpassungen der Leistungserbringung bzw. der –beschreibungen. Einmal jährlich findet eine Qualitätskonferenz statt, welche durch die Qualitätsmanagementbeauftragte  vorbereitet und moderiert wird. Die Konferenz setzt sich aus der Geschäftsführung, allen  Einrichtungsleitungen, jeweils einem Mitglied des Betriebsrates und der Heimbeiräte sowie einer Vertretung der Gesellschafterversammlung zusammen. Die Qualitätskonferenz ist das Gremium zur Diskussion und Verabschiedung von Korrekturmaßnahmen, Veränderungen und Verbesserungsempfehlungen des Qualitätsmanagementsystems.

Einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Qualität leisten ebenso die regelmäßig durch die Qualitätsmanagementbeauftragte durchgeführten Nutzer- und Mitarbeiterbefragungen, denn Beschwerdemanagement ist ein nicht unerheblicher Teil eines gut funktionierenden Qualitätssicherungssystems. Die Befragungen verschaffen einen umfassenden Überblick über die Zufriedenheit und sind überdies eine Möglichkeit, im Dialog zu bleiben, Verbesserungswünsche und –möglichkeiten zu erkennen und, wenn möglich, auch umzusetzen.